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Weitere Bildergalerien jetzt online!

Neben einem zweiten Teil der Linoldrucke des Grundkurses 12.2 der Otto Pankok Schule sind nun auch die letzten Bildergalerien des großen Vermittlungsprojekts online, u.a. wunderbare Selbstportraits einer 9. Klasse der Realschule Broich, Linoldrucke einer 9. Klasse des Gymnasium Broich und weitere Werke der Schülerinnen und Schüler der Karl Ziegler Schule, der Otto Pankok Schule sowie der Realschule Stadtmitte.

Otto Pankok Schule

Pünktlich zum Ende der Ausstellung eine Auswahl weiterer Schülerarbeiten des Kunstgrundkurses 12.2 der Otto Pankok Schule in den Bildergalerien. Eine Auswahl sehr gelungener Linolschnitte gibt noch einmal einen wunderbaren Einblick in die Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler während des Rundgangs durch die Ausstellung und des anschließenden Zeitzeugengesprächs.

Pressespiegel

Einige aktuelle Pressestimmen bieten einen spannenden Einblick in das Projekt und die Gespräche zwischen Schülerinnen, Schülern und den "Zeitzeugen", die den Jugendlichen einen unmittelbaren Zugang zu den Ereignissen der Vergangenheit liefern.

Projektarbeiten der 12. Klasse des Gymnasium Heißen

Die Arbeiten der 12. Klasse des Gymnasium Heißen sind aktuell im Projektraum der Ausstellung "Jagd auf die Moderne" zu sehen, und natürlich als Bildergalerie hier im Blog.

Ein authentischer Einblick

Dieser Ausflug war ein voller Erfolg!

Die SchülerInnen konnten sich aufgrund der sehr aussagekräftigen Führung in die Zeit des Nationalsozialismuses und den Kunstbegriff dieser Zeit hineinversetzen. DIe Kunstwerke wurden anschaulich und lebensnah erklärt. Das Highlight war das Gespräch mit der Zeitzeugin, die in einer sehr eindrucksvollen Art und Weise ihre persönlichen Kriegserlebnisse schilderte. Eine große Bereicherung für die Kunstpädagogische Arbeit unserer Schule.

Kunstlehrer der Realschule Broich

 

Zeitreise

Wir haben sehr viel über die verbotenden Künste währendder "Nazizeit" gelernt (entartete Kunst).

Wir konnten zusammenhänge erkennen und verstanden alles gut durch die Führung.

Auch die Polnischen Kunstwerke waren interessant.

Wir haben nicht nur über die Geschichten und Bedeutungen der Bilder etwas gelernt sondern auch 

über die Schicksalsschläge der Künstler . 

Im großen und ganzen war dieser Tag wie ein Sprung durch die Zeit, eine richtige Zeitreise! (: 

 

Janice,Lea,Leonie und Irina 

Klasse 9d Realschule Broich

 

Zeitzeugengespräch mit Herrn Niehoff

Eine 9. Klasse der Realschule Broich hat heute nach dem Ausstellungsrundgang ein Gespräch mit dem aus Mülheim stammenden Zeitzeugen Herrn Dr. Gert Niehoff geführt. Es war ein sehr engagiertes und intensives Gespräch!

Herr Niehoff berichtete über seine Schulzeit und das Erleben des Krieges im Alltag. Ein besonderes Interesse hatten die SchülerInnen an den Erinnerungen und Erlebnissen zu dem Brand der Mülheimer Synagoge, den Herr Niehoff als Kind in seinem Elternhaus in unmittelbarer Nachbarschaft zur Synagoge erlebte.

 

Erste Arbeitsergebnisse im Rahmen des Vermittlungsprojekt

Nachdem die 9. Klasse des Gymnasium Broich als erste Klasse den kompletten Workshop des Vermittlungsprojekt zur Ausstellung "Jagd auf die Moderne" hinter sich gebracht hat, können wir nun auch die ersten Arbeitsergebnisse präsentieren.

Einen Überblick der Arbeiten findet man unter der Rubrik "Bildergalerien", oder aber direkt im Museum, im Projektraum zur Ausstellung.

Eindruck

Die Kunstausstellung im Mülheimer Museum war sowohl beeindruckend, als auch lehrreich zugleich. Beeindruckend war die dort ausgestellte Kunst, die mir sowohl durch ihre Art der Darstellung, als auch durch ihre Motive "imponierten". Lehrreich war der geschichtliche Hintergrund, die Geschichte hinter den Kunstwerken. Ich habe aus der Austellungen Erfahrungen und Eindrücke mitgenommen, die ich so schnell nicht wieder vergesse.
 

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Ich war sehr beeindruckt von den vielen, teilweise doch sehr verschiedenen Werken der einzelnen Künstler. Vor allem das Interpretieren bzw. Aufschlüsseln der Bildfragmente was sehr interessant. Bei manchen Bildern war von schon von Anfang an klar, warum der Künstler verfolgt wurde, bei anderen allerdings musste man erst auf ganz bestimmte Aspekte hingewiesen werden. Dabei war natürlich die Hilfe und das sehr umfangreiche Hintergrundwissen von Frau Borlinghaus entscheidend.
Besonders gut hat mir allerdings das Zeitzeugengespräch gefallen. Ich war begeistert davon, wie detailliert und offen sie über ihr Leben und ihre Familie berichtet hat. Da nicht sie, sondern ihr Bruder Heinz Kiwitz verfolgt wurde, konnte sie ein wenig distanzierter berichten, was in sofern interessant war, dass sie Veränderungen ihres Bruders und auch den Umgang mit seinen Werken innerhalb der Familie genau miterlebt hat.
Alles in Allem ist es eine sehr gelungene Austellung, in der man einiges zum Thema "verfehmte Künstler im Dritten Reich" lernt. ;)

begeistert und erschüttert

Ich war am Wochenende in der Ausstellung und bin begeistert und erschüttert zugleich! Begeistert von der gelungenen Zusammenstellung der Exponate, die einen umfangreichen Einblick in Schlüsselwerke der Moderne geben. Erschüttert bin ich davon, wie systematisch die Nationalsozialisten die Verfolgungs- und Vernichtungstaktiken auch im Bereich der Kunst angewandt haben. Die Ausstellung gibt einen guten Überblick Über die Zusammenhänge jener Zeit und vereint die Historie über die NS-Diktatur mit Kulturgeschichte gekonnt.

K. Schmidt, Essen

Auftakt des Projektes

Gestern hat die erste Klasse an einer Führung zur Ausstellung teilgenommen. Die 12. Klasse des Gymnasium Heißen mit Frau Speetzen legten dabei einen Schwerpunkt auf das Thema der bildenden Kunst. Obwohl die Klasse das Thema schon gut vorbereitet hatte und z.B. informiert über die Ausstellung 1937 in München war, konnten neue Themen und Sichtweisen vermittelt werden.